Michael Ries (62), Laaber

„Seit sechs Jahren trage ich ein Hörgerät - aus zwei Gründen: Ich leide an einem Hochton-Tinnitus, habe dadurch starke Hörverluste bei hohen Frequenzen und hatte auch einen Hörsturz, der mein Gehör weiter einschränkte. Durch das Hörgerät wird der Tinnitus-Ton überlagert, weil es mir ermöglicht, auch normale Geräusche wieder zu hören. Vorher, ohne Hörgerät war das sehr schlimm, dieser Dauerton machte mich richtig fertig. Nachts konnte ich nicht mehr schlafen - das war eine schwierige Zeit damals. Eigentlich wollte ich zunächst kein Hörgerät, erst in der Reha, nach meinem Hörsturz, habe ich mich mit dem Gedanken angefreundet. Doch mit dem ersten Gerät, es war ein sehr preiswertes, war ich nicht so zufrieden.

Ich habe dann mehrere Geräte durchgetestet, ich glaube, es waren fünf Geräte in vier Monaten. Zum Schluss habe ich mich für ein sehr gutes, natürlich auch hochpreisiges Gerät entschieden. Ich bin sozusagen ein Technikfreak, habe da lange rumprobiert. Dem Herrn Stockmaier von Hörgeräte Reichel bin ich sehr dankbar, der hatte viel Geduld mit mir. Heute weiß ich, dass die teureren Geräte schlichtweg die Besseren sind. Die Billig-Geräte taugen meiner Meinung nach nicht so viel. Diese Meinung mag aber auch mit meinem Beruf zusammenhängen, ich bin Industriemeister im Maschinenbau, habe aber auch noch drei Gesellenbriefe im Elektro- und Mechanikbereich. Da ist man natürlich, wenn es um technische Geräte geht, wählerisch. Über Hörgeräte Reichel kann ich sagen, dass die fachlich gut sind, das ist keine Frage. Die bemühen sich sehr. Ich war sehr zufrieden mit denen und bin es bis heute!“